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Bulletin 91/2018

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Jahresbericht des Präsidenten 2017

Liebe Mitglieder des SAV,
Als ich im Juni das Archiv des SAV an der Kantonsschule Alpenquai besuchte, welches die Jahre 1959 bis 1993 umfasst, erlebte ich eine grosse Überraschung: Unser Verband feiert nämlich dieses Jahr sein 100jähriges Bestehen. Ich möchte euch daher anhand von ein paar Beispielen zeigen, was sich geändert hat, und noch viel mehr, was gleich geblieben ist. Da das Archiv knapp 60 Jahre zurückreicht, werde ich aus der Jugend des SAV nur wenig berichten können.
Immerhin sind die Statuten aus der Gründungszeit zumindest partiell noch verfügbar: Der erste Satz von Artikel 1 unserer Statuten hat nämlich die letzten 100 Jahre beinahe unverändert überstanden und zeigt die Kontinuität unserer Arbeit und unserer Anliegen: „Der Schweizerische Altphilologenverband (S.A.V.) hat den Zweck, die Lehrer der alten Sprachen an den schweizerischen Mittelschulen wissenschaftlich und methodisch zu fördern und ihnen durch die Gelegenheit zu persönlichem Verkehr weitere Anregungen zu bieten.“ Einzig die feminine Form „Lehrerinnen (und Lehrer)“ hat in den 90er Jahren Einzug gehalten.
Die Mitgliederzahl ist zwar seit 1976 stark gesunken (von 362 auf 269), doch ist dies zu einem grossen Teil auf den Rückgang der Lehrpersonen der Alten Sprachen zurückzuführen. Der SAV steht nach wie vor als starker Verband da und gehört im VSG zu den aktiven Fachverbänden.
Die Aufnahme in den Verband ist heute mit dem Beitrittsformular auf der Website deutlich einfacher als 1979, als die damalige Oberassistentin an der Universität Fribourg einen formellen Brief an den Präsidenten verfassen musste: „Im Anschluss an den mir empfohlenen Besuch der Altphilologen Tagung in Baden möchte ich gern Mitglied des Schweizerischen Altphilologenverbandes werden und bitte Sie daher höflich, meinem Antrag zu entsprechen, bzw. um Auskunft über eventuelle Beitrittsformalitäten.“
Im Übrigen war die Mitgliederwerbung schon 1967 ein brennendes Thema, wie aus einem Brief an die Mitglieder hervorgeht: „Wir stellen immer wieder fest, dass noch manche Kolleginnen und Kollegen an unseren Gymnasien dem SAV und dem VSG fernstehen. […] So liegt es denn an Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Phalanx des SAV zu stärken. […] Fordern Sie alle Kolleginnen und Kollegen, die Sie entdecken, liebenswürdig, aber hartnäckig zum Beitritt auf.“ Diesen Aufruf kann ich heute gerne wiederholen.
Der Verband führte auch früher bereits Umfragen durch, als es noch keine Google-Formulare gab, welche den Versand und das Ausfüllen erleichtern und die Auswertung übernehmen. So liest man in einem Fragebogen (wohl aus den 60er Jahren) u.a. „Benutzen Sie eine Grammatik? welche? Oder diktieren Sie den Grammatikstoff?“, „Lassen Sie die Schüler auswendig lernen? Was? nach welchen Gesichtspunkten wählen Sie aus?“ und (zur schriftlichen Maturitätsprüfung) „Stehen Hilfsmittel zur Verfügung? Welche?“. Wie man unschwer erkennen kann, sind die Themen nur teilweise anders als heute, und der Föderalismus in der Bildungspolitik hat erst in den letzten Jahren einer unseligen Tendenz zur Harmonisierung (besser: zur Gleichmacherei im Dienst der Qualitätssicherung) weichen müssen.
Das im vergangenen Jahr entwickelte neue Logo des SAV hat sich bereits gut etabliert. Aus den Unterlagen im Archiv geht hervor, dass das alte Logo in seiner ersten, noch zweisprachigen Form in den 70er Jahren ebenfalls intensiv diskutiert worden ist.
Die Unterstützung des SAV durch die Politik war vor 40 Jahren noch ganz anders, wie in einem Brief des Rektors der Bündner Kantonsschule zu lesen ist: „die Bündner Regierung und die Stadt Chur haben sich bereit erklärt, für die Teilnehmer am Weiterbildungskurs ‚Rätia prima‘ einen kleinen Empfang mit Aperitiv in der Rathaushalle zu veranstalten.“ Heute kann man froh sein, wenn man die Räumlichkeiten für Weiterbildungsveranstaltungen nicht bezahlen muss (wenn denn die Lehrpersonen überhaupt eine Weiterbildung an einem beliebigen Datum ausserhalb ihres Kantons besuchen dürfen), abgesehen davon, dass viele Regierungen den Lateinunterricht ohnehin abschaffen möchten.
Doch schon bald zeigten sich die Vorboten des Niedergangs, der bis jetzt anhält und sich, wie ich unten zeigen werde, leider noch beschleunigt hat. So bittet unser ehemaliges Mitglied Jörg Büchli am 27. Mai 1986 in einem Memorandum „für die Durchführung einer Aussprache innerhalb des Schweizerischen Altphilologenverbandes zum Thema ‚Die Situation des Griechisch-Unterrichtes an den Schweizer Gymnasien‘ “ und begründet dies folgendermassen: „Der Typus A kämpft vielerorts nur noch um sein Ueberleben […] Vielerorts ist die Führung des Typus A von der Gunst des Rektors abhängig […] Infolge des heutigen utilitaristischen Trends droht das Griechische immer mehr zur Fachsprache der Theologen abzusinken.“ Heute stehen wir mit dem Latein am gleichen Punkt, und dies ist nicht unwesentlich auf die Revision der MAV zurückzuführen, wie es G. Naville und Theo Wirth im Frühjahr 1993 vorausgesehen haben. Ihre Stellungnahme ist immer noch lesenswert, hier zur Verdeutlichung nur zwei markante Punkte daraus: „Ist eine Revision der heute gültigen MAV nötig? NEIN!“ sowie „Das Geschäft ist ausserdem völlig ungenügend vorbereitet worden: […]“.
Wie man erkennen kann, haben sich Themen und Methoden, Probleme und Lösungen in den letzten 60 Jahren nicht stark verändert. Der Vorstand hat entschieden, als Andenken an unser Jubiläum einen passenden Kugelschreiber herzustellen, und am Nachtessen wartet noch eine weitere kleine kulinarische Überraschung auf uns.

Nicht nur der SAV feiert ein Jubiläum, sondern auch die Schweizerische Vereinigung für Altertumswissenschaft wird 2019 75 Jahre bestehen: 1944 erschien unter ihrer Ägide der erste Band des Museum Helveticum. Die SVAW nimmt das Jubiläum zum Anlass für einen Rückblick und einen Ausblick. In sechs interessanten Projekten soll einerseits die Entwicklung und der Stand der Altertumswissenschaften in Gesellschaft, Schule und Universität untersucht werden. Andererseits hat der Vorstand der SVAW unter dem Motto „Schweizerische Altertumswissenschaften für das 21. Jahrhundert“ einige Vorschläge für die Weiterentwicklung unserer Fächer und für ihre Stärkung in den kommenden Jahrzehnten ausgearbeitet, über die Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen und Schulen am 13. September in Bern intensiv diskutiert haben. Alle Informationen dazu findet man auf der eigens für diesen Zweck eingerichteten Website unter der Adresse www.ant21.ch.

Der verklärende Blick auf die Vergangenheit soll jedoch nicht die kritische Beobachtung der Gegenwart überdecken. Und hier ist es leider so, dass sich die unguten Tendenzen aus dem ersten Teil meiner Präsidentschaft fortgesetzt und sogar eher beschleunigt haben. Aus verschiedenen Kantonen haben mich in den vergangenen 12 Monaten Hiobsbotschaften erreicht.
Der Kanton Luzern plante die Abschaffung des Lateins am Untergymnasium; der Amtschef verbat sich die Einmischung von aussen, was den SAV jedoch nicht davon abhielt, eine Petition (mit fast 5000 Unterschriften) und eine durchaus beachtete Medienkampagne zu lancieren. Unsere Arbeit und das grosse Engagement unseres ehemaligen Vorstandsmitglieds Christine Stuber hatte leider keinen Erfolg: Latein verschwindet ab 2019 vollständig aus der Stundentafel.
Im Kanton Uri soll das erst vor wenigen Jahren wieder reaktivierte Schwerpunktfach Latein ganz aus dem Angebot gestrichen werden (aus absolut fadenscheinigen Gründen), im Kanton Obwalden ist das Lateinangebot aus Spargründen für zwei Jahre sistiert.
Am Untergymnasium im Kanton Zürich droht im Zug der Standardisierung der Stundentafeln eine massive Reduktion des Lateinunterrichts. Über die Lateinpflicht an der Universität soll künftig nicht mehr die Fakultät, sondern jedes Fach einzeln entscheiden. Es ist damit zu rechnen, dass nur noch ganz wenige Fächer ein Latinum fordern werden.
Und im Bildungsraum Nordwestschweiz hat sich die lange aktive und erfolgreiche Gruppe „Latein macht Schule“ aufgelöst. Ihr sei an dieser Stelle nochmals für die intensive und wegweisende Arbeit gedankt. Zugleich ist im Kanton Solothurn eine markante Abnahme der Schülerzahlen in den Alten Sprachen zu beobachten, und im Kanton Aargau soll das altsprachliche Angebot auf wenige Schulen zentralisiert werden.
Ein Lichtblick bildet vielleicht noch die Entwicklung in Basel, wo das Lehrmittel „Aurea bulla“ erfolgreich im neuen Fach „Lingua Latein“ eingesetzt wird. Der SAV hat für dessen Evaluation einen Beitrag von 1000 Fr. gesprochen.

Ich bin froh, in diesen unruhigen Zeiten auf einen gut funktionierenden und engagierten Vorstand zurückgreifen zu können. Die beiden neuen Mitglieder, Antje Kolde und Martin Stüssi, haben sich bestens integriert. Der Vorstand traf sich zu drei Sitzungen in Olten, Bellinzona und Wetzikon. Die meiste Arbeit erfolgt wie üblich vor und nach diesen Treffen. Petra Haldemann und Barbara Cristian zeichnen sich verantwortlich für zwei gehaltvolle Bulletins im neuen, ansprechenden Layout. Dank Philipp Xandry konnten wir wiederum einen grossen Newsletter verschicken (der zweite folgt im Dezember), und der kleine Newsletter, der von Barbara Cristian betreut wird, hat bereits seine 11. Nummer erreicht. Daniel Rutz kümmert sich umsichtig um die Finanzen und das Certamen Helveticum. Er hat zudem aufgrund der von ihm durchgeführten Umfrage ein neues Konzept für die Weiterbildung vorgeschlagen, welches wir ab 2017 umsetzen: Künftig arbeitet der SAV mit sprachregionalen Anbietern zusammen, um seinen Mitgliedern pro Jahr und Sprache mindestens einen Weiterbildungskurs zu ermöglichen. Dank den Protokollführern Lucia Orelli und Martin Stüssi werden unsere Diskussionen gut dokumentiert. Antje Kolde hat unseren Blick auf die Westschweiz, der nach dem Weggang von Christine Haller, die den SAV weiterhin in der Euroclassica vertritt, etwas verloren gegangen ist, wieder neu geschärft, und Ruedi Wachter bringt stets gewinnbringend die Perspektive der Hochschulen ein und knüpft den Kontakt zu ihnen. Zusammen mit Katharina Wesselmann leitete er mit grossem Erfolg die Arbeitsgruppe der Alten Sprachen an der Konferenz Übergang Gymnasium–Universität 3, welche am 11./12. September an der Universität Bern stattfand. Der dabei entstandene Bericht ist bereits auf math.ch/kugu3 publiziert und soll im Januar 2018 als Beilage zum Gymnasium Helveticum auch noch gedruckt erscheinen. Ihnen allen sei hier für ihr grosses Engagement gedankt, ebenso wie allen Kolleginnen und Kollegen, die sich an ihren Schulen und in ihrer Region für den Erhalt, die Präsenz und die Geltung der Alten Sprachen einsetzen, so insbesondere dem Kulturmonat IXber, der dieses Jahr erneut mit einem sehr attraktiven Programm aufwartet, dem Lateintag in Brugg, dem Forum Alte Sprachen Zürich und dem Groupe romand des études grecques et latines.

Damit endet wie geplant meine zweite Präsidentschaft. Dem neuen Präsidenten wünsche ich ein bildungspolitisches Umfeld, in welchem die Alten Sprachen wieder die Beachtung finden, die ihnen zusteht.

Lucius Hartmann

Nikolaus-Predigten im Fraumünster

Seit dem Jahr 2009 alljährlich im Advent, kurz vor oder nach dem Nikolaustag, darf ich mit dem Pfarrer und Dekan des Pfarrkapitels der Stadt Zürich Dr. Niklaus Peter auf der hohen Fraumünsterkanzel eine Predigt teilen. Das Thema, das wir uns wählen, übergreift jeweils „Antikes“ und „Christliches“; die ersten zwölf Minuten der Predigtzeit gehören dem Philologen, die zweiten dem Theologen. Die Folge dieser philologisch-theologischen Doppelpredigten, die antike und christliche Texte und Sichten wechselseitig in Beziehung zueinander setzen, hat sich von Jahr zu Jahr fröhlich fortgesetzt und in der Zürcher Fraumünstergemeinde allemal ein schönes, ermutigendes Echo gefunden. Auf den 10. Dezember 2017, zum Adventsgottesdienst um 10 Uhr, sind wir zu einer nächsten Fortsetzung verabredet.

Der Theologische Verlag Zürich hat die acht Doppelpredigten jetzt unter dem Titel „Nikolaus-Predigten im Fraumünster. Antike und biblische Texte im Dialog“ in einer 144-seitigen Broschüre herausgebracht; der Titel verweist auf den Nikolaustag und die beiden „Nikoläuse“, die da als Autoren zeichnen. Die Predigten betreffen die Liebe zu den Nächsten, die Freundschaft mit den Fernsten, den griechischen „Logos“, die Pax Augusta und den christlichen Frieden, den Menschen „selbst“ und was er „hat“, und eine handelt einfach vom weihnachtlichen Wünschen, Schenken und Danken. Ein Vortrag des Philologen zur Legendengestalt des heiligen Nikolaus, dieses „Bischofs mit Zivilcourage“, geht den acht Doppelpredigten voraus; ein Nachwort des Theologen setzt den Schlusspunkt.

Ich freue mich, dieses philologisch-theologische Experiment hier inter collegas anzeigen zu können; vielleicht gibt es ja eine Anregung zu einer Extra-Stunde Latein oder Griechisch in der Adventszeit, und vielleicht findet dieser Dialog ja auch einmal Nachfolge an einem anderen Ort und auf einer anderen Kanzel!

Zwei Auszüge können im PDF-Format heruntergeladen werden:
Wünschen – schenken – danken
Aus dem Vortrag zur Nikolauslegende

Klaus Bartels

„Delirant isti eTwinnienses Romani!“ – Projekt auf Latein erhält europäisches Qualitätssiegel

Mein Name ist Anita Hoehle. Ich bin Lateinlehrerin in Fulda.
Mit Schulpartnern in Spanien, Italien und Polen habe ich ein spannendes eTwinningprojekt mit dem Titel „Delirant isti eTwinnienses Romani!“ im Lateinunterricht der Klasse 10 durchgeführt. Schüler/-innen aus sechs europäischen Schulen haben gemeinsam auf Latein im Internet eine Reihe webbasierter Spiele für den Lateinunterricht entwickelt und erprobt.
Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz (Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich) hat unser Projekt als „Projekt des Monats August“ in Deutschland ausgewählt. Zudem wurde unser Projekt mit dem nationalen Qualitätssiegel und zuletzt mit dem europäischen Qualitätssiegel ausgezeichnet.
Wir freuen uns über den Erfolg besonders für unser Fach Latein und möchten unsere Erfahrungen mit eTwinning gerne weitergeben:
Die Projektidee hatte ein spanischer Kollege auf eTwinning gepostet. Ich war gleich begeistert und kontaktierte ihn. Weitere Kolleg/-innen aus Italien und Polen meldeten sich und wir gründeten das Projekt.
Hauptziel war es, gemeinsam im Internet eine Reihe spielerischer Aktivitäten in Latein zu entwickeln, die den Schüler/-innen ermöglichen sollten, Latein nach der natürlichen Methode zu praktizieren.
Nach der Genehmigung durch die nationalen Agenturen bekamen wir einen virtuellen Klassenraum, den sog. Twinspace. Alle Schüler/-innen erhielten mit einem individuellen Passwort Zugang zu diesem Klassenraum, wo sie miteinander und mit den Lehrer/-innen arbeiten und kommunizieren konnten, z.B. im Chat. Auch die Lehrer/-innen hatten hier einen Raum, wo sie sich austauschen konnten. Wir haben Aufgaben auf Latein entwickelt, die wir für die Schüler/-innen im Twinspace hinterlegt haben:

  1. Qui sumus? - Unsere Klasse im Video
  2. Suffragare nostrum signum - Wettbewerb zum Projektlogo
  3. Commendatio Discipulorum - Wir stellen uns vor.
  4. Tabula Geographica - Europakarte zur römischen Geschichte
  5. Certamen Latinum - Ein lateinisches “Wer wird Millionär?“
  6. Quid est? - Ein lateinisches „Tabu“
  7. Dies Latinus in Twitter - an den Iden des März!
  8. Ubi? Unde? Quo? Qua? - Lateinische Comics
  9. Carpe diem … – Latin goes instagram
  10. Ubi est Sententia Latina? - eine virtuelle Schnitzeljagd
  11. Salvete, Amici! - Abschied

Dabei galt immer: TANTUM LATINE! – Bitte alles auf Latein! Das digitale Lateinprojekt im europäischen Kontext hat allen viel Spaß gemacht.
Weitere Informationen und eine Videoreportage:
https://www.kmk-pad.org/praxis/beispiele-guter-praxis/weiterfuehrende-schule/lateinaustausch-mit-etwinning.html
Pädagogischer Austauschdienst: Projekt des Monats August – Alles auf Latein:
https://www.kmk-pad.org/aktuelles/artikelansicht/projekt-des-monats-august-alles-auf-latein.html
eTwinning-Qualitätssiegel 2017:
https://www.kmk-pad.org/aktuelles/artikelansicht/58-schulen-in-deutschland-fuer-europaeische-online-partnerschaften-ausgezeichnet.html
Website mit Links zum Twinspace, Facebook, Twitter, Instagram und unserem Blog:
http://jerrymont.wixsite.com/dier

eTwinning"
Anita Hoehle
 
Update: 24.11.2017
© webmaster
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